Realisierbare Immobilienstrategien

25. November 2011

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Die Elite der Vermögensverwalter

24. November 2011

Die Immobilis GmbH wurde erneut vom Elite Report und dem Handelsblatt als ein führendes Family Office in Deutschland ausgezeichnet.

Laut der jährlichen Leumundbefragung des Elite Reports, zählt die Immobilis in 2012 zu den 15 renommiertesten und seriösesten Family Offices. Wir danken unseren Mandanten und Geschäftspartnern für Ihre Empfehlung!

Selbsttest für Immobilien

24. November 2011

Alle Immobilien kommen irgendwann in die Jahre! Doch was muss der Eigentümer der Bestandsimmobilien beachten, wenn seine Liegenschaften in die Jahre kommen? Woher weiß er überhaupt, wie dringend welche Themen sind und was zu tun ist?

Für die aktuelle Ausgabe des Elite Reports 2012, der in Zusammenarbeit mit dem Handelsblatt publiziert wird, erstellte die Immobilis den hier aufgezeigten Selbsttest für Bestandsimmobilien.

ER2012_immobilis_20.10.2011

pan-europäische Immobilienfinanzierung

26. Oktober 2011

Deutsche Immobilieninvestoren dürfen sich glücklich schätzen: Während aktuell hierzulande die Kreditfinanzierung von Standardimmobilien zu guten Konditionen möglich ist, tun sich Investoren in den meisten europäischen Nachbarländern sehr schwer.

Dies zeigte sich auch auf der European Alternative & Institutional Investing Summit am 20. Oktober 2011 in Monaco, wo im Rahmen einer Diskussionsrunde unter der Leitung von Dr. Marcus Disselkamp ein pan-Europäischer Panel mit Family Offices und institutionellen Investoren über die Rahmenbindungen von Kreditfinanzierungen diskutierte.

Allerdings zeigen sich auch in Deutschland interessante Unterschiede: Großbanken sind bei der Kreditvergabe eher zurückhaltend bis abwehrend, hingegen lokale Banken (z.B. Sparkassen, Privatbanken) sowie Bankentöchter von Versicherungskonzernen viel geschäftstüchtiger.

Stellengesuch: Immobilienmanagement

23. September 2011

Junior-Asset Manager(in) zur Verstärkung unseres Teams gesucht

Wir wachsen an und mit unseren Projekten! Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir einen Junior-Asset Manager(in).

Haben Sie idealer Weise eine immobilienwirtschaftliche oder vergleichbare kaufmännische Ausbildung, dann erwarten Sie anspruchsvolle und abwechslungsreiche Aufgaben in einem motivierten Team. Zu Ihren Aufgaben zählen das Datenmanagement im Rahmen des Immobiliencontrollings, die Unterstützung bei der Kontrolle und Optimierung von Kosten und Einnahmen, die Kundenbetreuung/-beratung sowie Koordination externer Dienstleister.

Neben vielfältigen Entwicklungsmöglichkeiten in einem jungen expandierenden Unternehmen bieten wir Ihnen eine leistungsgerechte Vergütung sowie einen modernen Arbeitsplatz in der Innenstadt Münchens.
Interessiert? Dann kontaktieren Sie uns unter info@immobilienvermoegen.com oder 089-255 495 990

Investment strategy by Monopoly

2. August 2011

Instead of following the classical “diversification” strategy, by spreading properties around the world and over various asset classes, Marcus Disselkamp proposed – at the Family Conference in Geneva on June 17th – following the “Monopoly” strategy. Here, real estate owners focus on certain regions but within their “streets,” control all potential tenants, property sellers and service providers. This strategy provides a much higher impact on rents, operating costs, purchase prices and therefore on profit margins.

Property “Made in Germany“ where security comes first

19. Juli 2011

The German property market remained strong during the last global crisis due not only to reduced economic impact and traditionally stable framework, but also to lower rents and vacancy rates. This was especially so for residential properties in Berlin. Which other European capital has rents from between 5.60 and 10.50 Euro per sq. m? Even though they have increased by more than 11% over the last 2 years, they are still at such a low level that expectations are that they will continue to increase rather than fall. That’s what we call the right investment environment when security comes first.

Immobilieninvestments von Stiftungen: die zehn häufigsten Fehler

2. Februar 2011

Immobilien spielen im Portfolio vieler Stiftungen eine überragende Rolle. Eigenartigerweise wird aber dem oftmals kleineren Teil des Vermögens, den Wertpapieren und Aktien, viel mehr Aufmerksamkeit zugewandt. So verspielen zahlreiche Stiftungen den Inflationsschutz und die angestrebten Einnahmesicherheiten durch eine unzureichende laufende Betreuung ihrer Immobilien.

Umso wichtiger ist es daher für Stiftungen, sich fachkompetent über den Lebenszyklus ihres Anlageportfolios auch bei Immobilien beraten zu lassen.

Der Teufel steckt im Detail

2. November 2010

Immobilien – eine Anlage für alle Fälle?

Immobilien stehen im Ruf, ein krisensicheres Investment zu sein. Dass dies so ist, hat viel mit der Geschichte der letzten 100 Jahre zu tun – und wenig mit den Gefahren, die aktuell über der Weltwirtschaft schweben.

Im letzten Jahrhundert hatten die Deutschen zwei Weltkriege und zwei Währungsreformen zu überstehen. Während Nominalkapital – Geldvermögen, Anleihen – dabei drastisch an Wert verlor, blieb Immobilienvermögen weitgehend bestehen. Besonders prägend war die Zeit nach dem zweiten Weltkrieg. Geldguthaben wurde im Verhältnis 0,65 zu zehn abgewertet, Verbindlichkeiten im Verhältnis eins zu zehn. Wer über Sachvermögen wie Immobilien verfügte, musste zum Ausgleich dafür die Hälfte dieses Vermögens in 120 vierteljährlichen Raten abtreten.

Dieser Lastenausgleich erwies sich letztlich als unproblematisch. Erstens wurde das Vermögen zum niedrigen Stand vom 21. Juni 1948 bewertet. Zweitens wurde die Schuld über fast 30 Jahre gestreckt. Und drittens ließen steigende Bevölkerungszahlen, das Wirtschaftswunder und die Inflation der Siebziger die Preise für Grund und Boden dramatisch ansteigen.

Das muss in Zukunft nicht so sein. Wer sich heute vor möglichen Risiken schützen will, muss anders denken. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird die Welt auf Jahre hinaus zwischen Inflationsfurcht und Deflationsangst taumeln. Moderate Deflation würde wohl kontinuierlich sinkende Immobilienpreise nach sich ziehen. In einem inflationären Umfeld sollten Immobilien ihren realen Wert erhalten. An diese Szenarien denken die meisten Investoren aber nicht, wenn sie jetzt auf Betongold setzen. Sie fürchten Staatsbankrott oder Hyperinflation – und im Anschluss daran Währungsreform, in deren Verlauf Nominalvermögen seinen Wert verliert.

Völlig auszuschließen ist Derartiges langfristig nicht. Ob dann aber Immobilienbesitzer wieder die Gewinner sein werden, ist fraglich. Im Krisenfall wird der Gesetzgeber alles tun, um die Mehrheit der Wähler ruhigzustellen. Diese Mehrheit besitzt überwiegend Nominalvermögen. Verliert sie ihr Kapital, ist es unwahrscheinlich, dass Immobilienbesitzer noch einmal so gut davon kommen wie nach dem Zweiten Weltkrieg. Und sie werden sich – da Immobilen immobil sind – nicht gegen staatliche Maßnahmen wehren können.

Fazit: Im Ernstfall gilt – nichts ist unmöglich. Einen endgültigen Schutz vor Extremrisiken gibt es nicht. Allenfalls die konsequente Diversifikation über Anlageklassen und -länder hilft. Immobilien – möglichst mit Eigenkapital finanziert – bleiben zwar ein wertvoller Bestandteil des Portfolios. Aus Angst vor möglichen Krisen diese Anlageklasse sehr hoch zu gewichten und jeden Preis dafür zu bezahlen, ist aber die falsche Entscheidung.

Wenn nominale Werte von Inflation und Staatsbankrott bedroht sind, flüchten Investoren in Sachwerte. Wohnimmobilien, zum Beispiel. Angst ist dabei allerdings ein schlechter Ratgeber. Damit diese Anlage auch ökonomisch sinnvoll ist, müssen viele Details beachtet werden.

Rechnung mit Unbekannten

25. Juli 2010

Immobilienfinanzierung. Auch wenn die Zinsen so niedrig sind wie nie – eine optimale Immobilienfinanzierung ist noch lange kein Selbstläufer. Wer ein Darlehen aufnimmt, sollte auf den richtigen Mix aus Laufzeiten, Eigenkapital und staatlicher Förderung achten.

Aber Achtung: Die Nebenkosten werden unterschätzt. So fallen beim Kauf Grunderwerbsteuer sowie Kosten für Notar und Grundbucheintragung an. Mit sonstigen Ausgaben summieren sich diese Posten auf bis zu sieben Prozent der Gesamtkosten – die Maklercourtage, die bis zu sechs Prozent betragen kann, noch nicht eingerechnet.